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EBB Erdwärme Berlin - Brandenburg GmbH

 
   
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

Erweiterter Geothermal Response Test (eGRT)

  • Zusätzlich zu den Messungen bei einem herkömmlichen Geothermal Response Test oder auch Thermal Response Test wird hier nicht nur die ungestörte Bohrlochtemperatur als Mittelwert über die gesamte Teufe ermittelt, sondern eine teufendiskretes Temperaturprofil mittels faseroptischer Temperaturmessung erstellt.
  • Dabei wird ein entsprechendes Glasfaserkabel an der Erdwärmesonde dauerhaft befestigt, mit dieser eingebaut und verpresst.
  • Moderne faseroptische Temperaturmessverfahren ermöglichen linienförmige Temperaturmessungen entlang einer Glasfaser über mehrere Kilometer Länge.
  • Das Messprinzip der faseroptischen Temperaturmessung basiert auf der Rückstreuung eines in die Glasfaser eingekoppelten, kurzen Laserpulses (< 10 ns). Die Temperaturbestimmung erfolgt mittels Ramanspektroskopie am zurückgestreuten Licht. Aus dem Verhältnis der Intensitäten
    von Stokes- und Anti-Stokes-Linie wird die Temperatur berechnet. Die räumliche Zuordnung des Messwertes
    erfolgt anhand einer sehr genauen Zeitmessung, unter Berücksichtigung der Ausbreitungsgeschwindigkeit
    des Lichtes in der Glasfaser.
  • Die Methode der verteilten faseroptischen Temperaturmessung wurde bereits Anfang der 80er Jahre zur
    Überwachung von Höchstspannungskabeln entwickelt.
    Bei Kabellängen bis zu 10 km kann eine Temperaturmessgenauigkeit von ca. ± 0,2°C und eine Ortsauflösung von ± 0,5 m erreicht werden.
  • Im Zusammenhang mit der Durchführung des Thermal Responsetest erhält man sehr genaue Daten über die Temperaturentwicklung entlang der gesamten Erdwärmesonde.


  • In einer nur wenige Minuten dauernden Messung erhält man bei Kontrollmessungen das Temperaturprofil entlang der gesamten an der Erdwärmesonde befestigten Glasfaserleitung.







  • Mit den gewonnenen Daten erhält man Angaben zu der tatsächlich vorliegenden Temperaturverteilung im Untergrund und kann daraus die Bohrtiefe dem Einsatzzweck der Erdsondenanlage, Heizen oder Heizen und Kühlen optimal anpassen.


  • Mit dem dauerhaften Monitoring der Erdwärmesondenanlage erhält der Betreiber genaue Daten über die Ttemperaturentwicklung im Untergrund und kann sein Betriebsregime anpassen um langfristig optimale Betriebsergebnisse zu erreichen.


  • Zwischenzeitlich wird von den Genehmigungsbehörden in Berlin bei Erdwärmeanlagen > 30 KW zusätzlich zu den Erdwärmebohrungen die Errichtung von Temperaturmesstellen und jährlich 2 Kontrollmessungen zur Aufnahme des Temperaturprofils gefordert.
  • Für die Durchführung eines erweiterten Geothermal Response Tests, zur Aufnahme eines Temperaturprofils oder zur Überwachung der Temperaturentwicklung im Rahmen eines dauerhaften oder zeitlich befristeten Monitorings an Ihrem geplanten oder bereits realisierten Bauvorhaben oder eine Beratung stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.

    Für Rückfragen wenden Sie sich bitte telefonisch an unser

    Sekretariat: 030 40203183

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