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EBB Erdwärme Berlin - Brandenburg GmbH

 
   
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

Wärme aus Grundwasser

  • Wärme aus Grundwasser
    Grundwasser ist nach wie vor die günstigste Wärmequelle für Wärmepumpen, da es ab einer Tiefe von 10 m ganzjährig Temperaturen von etwa 10 °C liefert. Doch leider ist Grundwasser nicht überall in ausreichender Qualität und Quantität verfügbar. Wasserqualität und Ergiebigkeit der Brunnen müssen untersucht werden. Außerdem ist es erforderlich, vor Baubeginn bei der örtlichen Wasserbehörde eine Genehmigung einzuholen. Für den Wärmepumpenbetrieb werden zwei Brunnen gebraucht - ein Förderbrunnen und ein Schluckbrunnen. Das Wasser wird dem Förderbrunnen mit einer Förderpumpe entnommen, in der Wärmepumpe um etwa 3 bis 4 °C abgekühlt und dann dem Schluckbrunnen zugeführt. Die Wasserbehörden machen meist zur Bedingung, daß das Grundwasser in dieselbe Tiefe zurückgepumpt werden muß, aus der es geholt wurde, so daß beide Brunnen dieselbe Tiefe haben müssen. Der Wärmetauscher (Verdampfer) der Wärmepumpe sollte unbedingt aus Edelstahl bestehen. Vor allem bei eisenhaltigem Wasser ist es sehr wichtig, daß auf dem Weg vom Förderbrunnen zum Schluckbrunnen kein Sauerstoff ins Wasser gelangt, da sonst die Gefahr besteht, daß Eisen oxidiert und der entstehende Eisenschlamm Wärmetauscher und Schluckbrunnen verstopft. Das Wasser darf also nicht in den Schluckbrunnen ,plätschern', sondern muß unter dem Grundwasserspiegel eingeführt werden. Grundwasser-Wärmepumpen können monovalent betrieben werden und das Haus ganzjährig mit Wärme für Heizung und Warmwasser versorgen.

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    Wie funktioniert das? Wärme aus dem Erdreich  

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